Drug Interactions

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Interactions (0)

Number Title Level Groups
7347
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Level 14
Grp1: C09AA02
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7347
Relevance: Level 14
Group 1: C09AA02
Group 2: N05AN01
Effect:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit ACE Hemmern können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-…

Mechanism:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorpti…

Measures:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach w…

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7373
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Level 14
Grp1: G03FA12
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

Interaction No: 7373
Relevance: Level 14
Group 1: G03FA12
Group 2: N06AX22
Effect:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mechanism:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Measures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

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8190
Erniedrigte Vardenafilkonzentrationen
Bei Komedikation mit Induktoren von CYP3A4 wie Oxcarbazepin…
Level 14
Grp1: N03AF02
Grp2: G04BE09

Erniedrigte Vardenafilkonzentrationen

Interaction No: 8190
Relevance: Level 14
Group 1: N03AF02
Group 2: G04BE09
Effect:

Bei Komedikation mit Induktoren von CYP3A4 wie Oxcarbazepin kann die Wirksamkeit von Vardenafil beeinträchtigt sein.

Mechanism:

Oxcarbazepin induziert CYP3A4/A5, welches für den Metabolismus von Vardenafil von Bedeutung ist.

Measures:

Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren wie Oxcarbazepin muss mit verringerter Wirksamkeit von Vardenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.

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7348
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Level 14
Grp1: C09AA01
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7348
Relevance: Level 14
Group 1: C09AA01
Group 2: N05AN01
Effect:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit ACE Hemmern können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-…

Mechanism:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorpti…

Measures:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach w…

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7349
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Level 14
Grp1: C09BA23
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7349
Relevance: Level 14
Group 1: C09BA23
Group 2: N05AN01
Effect:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit ACE Hemmern können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-…

Mechanism:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorpti…

Measures:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach w…

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7350
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Level 14
Grp1: C09BA03
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7350
Relevance: Level 14
Group 1: C09BA03
Group 2: N05AN01
Effect:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit ACE Hemmern können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-…

Mechanism:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorpti…

Measures:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach w…

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7351
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Level 14
Grp1: C09DX01
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7351
Relevance: Level 14
Group 1: C09DX01
Group 2: N05AN01
Effect:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung…

Mechanism:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich…

Measures:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können scho…

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7374
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Level 14
Grp1: G03AA12
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

Interaction No: 7374
Relevance: Level 14
Group 1: G03AA12
Group 2: N06AX22
Effect:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mechanism:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Measures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

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7352
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Level 14
Grp1: N05AN01
Grp2: C09DX01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7352
Relevance: Level 14
Group 1: N05AN01
Group 2: C09DX01
Effect:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung…

Mechanism:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich…

Measures:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können scho…

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7353
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Level 14
Grp1: C09CA03
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7353
Relevance: Level 14
Group 1: C09CA03
Group 2: N05AN01
Effect:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…

Mechanism:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…

Measures:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e…

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7354
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Level 14
Grp1: C09CA02
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7354
Relevance: Level 14
Group 1: C09CA02
Group 2: N05AN01
Effect:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…

Mechanism:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…

Measures:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e…

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7355
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Level 14
Grp1: C09CA04
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7355
Relevance: Level 14
Group 1: C09CA04
Group 2: N05AN01
Effect:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…

Mechanism:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…

Measures:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e…

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7356
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Level 14
Grp1: C09CA01
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7356
Relevance: Level 14
Group 1: C09CA01
Group 2: N05AN01
Effect:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…

Mechanism:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…

Measures:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e…

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7375
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Level 14
Grp1: G03AB07
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

Interaction No: 7375
Relevance: Level 14
Group 1: G03AB07
Group 2: N06AX22
Effect:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mechanism:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Measures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

Full detail
7357
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Level 14
Grp1: C09CA06
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7357
Relevance: Level 14
Group 1: C09CA06
Group 2: N05AN01
Effect:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…

Mechanism:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…

Measures:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e…

Full detail
7358
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Level 14
Grp1: C09CA07
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7358
Relevance: Level 14
Group 1: C09CA07
Group 2: N05AN01
Effect:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…

Mechanism:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…

Measures:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e…

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7359
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Level 14
Grp1: C09CA08
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7359
Relevance: Level 14
Group 1: C09CA08
Group 2: N05AN01
Effect:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…

Mechanism:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…

Measures:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e…

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7360
Erhöhte Venlafaxinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation ist bei einer kombinierten Behandlun…
Level 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AX16

Erhöhte Venlafaxinkonzentrationen

Interaction No: 7360
Relevance: Level 14
Group 1: J05AR10
Group 2: N06AX16
Effect:

Gemäss Fachinformation ist bei einer kombinierten Behandlung mit Ritonavir mit einer bis zur dreimal höheren Venlafaxin-Exposition zu rechnen.

Mechanism:

Ritonavir ist ein starker Hemmer von u.a. CYP3A4 und CYP2D6. Venlafaxin wird über CYP2D6 zum annähernd äquipotenten Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin und in einem geringeren Ausmass über CYP3A4 zu N-Desmethylvenlafaxin metabolisiert.

Measures:

Bei vorbestehender Ritonavir-Therapie und Neubeginn von Venlafaxin möglichst niedrige Startdosis von Venlafaxin wählen. Talspiegelkontrolle von Venlafaxin und aktivem Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin nach ca. 3 Tagen. Sorgfältiges Monitoring auf Venlafaxin-Toxizitätszeichen (Übelkeit, Schläfrigkei…

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7361
Erhöhte Venlafaxinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation ist bei einer kombinierten Behandlun…
Level 14
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AX16

Erhöhte Venlafaxinkonzentrationen

Interaction No: 7361
Relevance: Level 14
Group 1: J05AE03
Group 2: N06AX16
Effect:

Gemäss Fachinformation ist bei einer kombinierten Behandlung mit Ritonavir mit einer bis zur dreimal höheren Venlafaxin-Exposition zu rechnen.

Mechanism:

Ritonavir ist ein starker Hemmer von u.a. CYP3A4 und CYP2D6. Venlafaxin wird über CYP2D6 zum annähernd äquipotenten Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin und in einem geringeren Ausmass über CYP3A4 zu N-Desmethylvenlafaxin metabolisiert.

Measures:

Bei vorbestehender Ritonavir-Therapie und Neubeginn von Venlafaxin möglichst niedrige Startdosis von Venlafaxin wählen. Talspiegelkontrolle von Venlafaxin und aktivem Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin nach ca. 3 Tagen. Sorgfältiges Monitoring auf Venlafaxin-Toxizitätszeichen (Übelkeit, Schläfrigkei…

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7362
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Level 14
Grp1: G03AA07
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

Interaction No: 7362
Relevance: Level 14
Group 1: G03AA07
Group 2: N06AX22
Effect:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mechanism:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Measures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

Full detail
7363
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Level 14
Grp1: G03AA09
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

Interaction No: 7363
Relevance: Level 14
Group 1: G03AA09
Group 2: N06AX22
Effect:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mechanism:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Measures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

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13434
Verstärkte Sedierung
Unerwünschte Wirkungen wie Sedierung und (orthostatische) H…
Level 14
Grp1: N05AX13
Grp2: N05BA09

Verstärkte Sedierung

Interaction No: 13434
Relevance: Level 14
Group 1: N05AX13
Group 2: N05BA09
Effect:

Unerwünschte Wirkungen wie Sedierung und (orthostatische) Hypotension können sich gegenseitig verstärken.

Mechanism:

Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen

Measures:

Patient auf verstärkte Sedierung monitorisieren, Blutdruck kontrollieren.

Full detail
7376
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Level 14
Grp1: G02BB01
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

Interaction No: 7376
Relevance: Level 14
Group 1: G02BB01
Group 2: N06AX22
Effect:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mechanism:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Measures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

Full detail
7377
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Level 14
Grp1: G03AA13
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

Interaction No: 7377
Relevance: Level 14
Group 1: G03AA13
Group 2: N06AX22
Effect:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mechanism:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Measures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

Full detail
7378
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Level 14
Grp1: G03FA17
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

Interaction No: 7378
Relevance: Level 14
Group 1: G03FA17
Group 2: N06AX22
Effect:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mechanism:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Measures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

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Showing 5601 to 5625 of 15920 results
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