Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 6936 |
Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit …
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Level 14 |
Grp1: B01AA07
Grp2: L01BB02
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Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
Interaction No:
6936
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AA07
Group 2:
L01BB02
Effect:
Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit verbunden erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse. In einem Fallbericht sank der INR einen Monat nachdem Azathioprin zu Phenprocoumon hinzugefügt wurde, von 2.5 auf 1.1. Für Warfarin existieren mehrere Fallberichte zu einer Interak…
Mechanism:
Der Mechanismus ist noch nicht sicher geklärt. Eine Induktion des Metabolismus durch Azathioprin oder dessen Metaboliten 6-Mercaptopurin wird ebenso diskutiert wie eine verminderte gastrointestinale Resorption der oralen Antikoagulantien oder eine vermehrte Prothrombin-Synthese.
Measures:
Engmaschige Kontrolle des INR, insbesondere zu Beginn der Therapie mit Azathioprin oder 6-Mercaptopurin, bei Dosisänderung und bei Absetzen von Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin (Gefahr eines deutlichen INR-Anstieges nach Absetzen). |
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| 6938 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Signifikanter Anstieg der INR und erhöhtes Blutungsrisiko w…
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Level 14 |
Grp1: A02BC01
Grp2: B01AA04
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6938
Relevance:
Level 14
Group 1:
A02BC01
Group 2:
B01AA04
Effect:
Signifikanter Anstieg der INR und erhöhtes Blutungsrisiko wurden in der Kombination beschrieben.
Mechanism:
Hemmung des oxidativen Metabolismus der Vitamin-K-Antagonisten durch die Protonenpumpenblocker. Als weiterer Mechanismus könnte eine veränderte Absorption aufgrund veränderter Magen-pH-Werte hinzukommen.
Measures:
Engmaschige Kontrolle des INR, insbesondere nach Hinzufügen, bei Dosisänderung und nach Absetzen des Protonenpumpenhemmers. |
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| 6939 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Über einen INR-Anstieg und Blutungsereignisse bei Patienten…
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Level 14 |
Grp1: J01AA02
Grp2: B01AA04
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6939
Relevance:
Level 14
Group 1:
J01AA02
Group 2:
B01AA04
Effect:
Über einen INR-Anstieg und Blutungsereignisse bei Patienten unter Warfarin und Doxycyclin wurde berichtet.
Mechanism:
Tetrazykline können die Wirkung oraler Antikoagulanzien verstärken.
Measures:
Engmaschige Überwachung des INR, insbesondere bei Hinzufügen und nach Absetzen von Doxycylin, und ggf. Dosisreduktion des Antikoagulans. |
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| 6940 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Über einen INR-Anstieg und Blutungsereignisse bei Patienten…
|
Level 14 |
Grp1: B01AA04
Grp2: J01AA02
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6940
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AA04
Group 2:
J01AA02
Effect:
Über einen INR-Anstieg und Blutungsereignisse bei Patienten unter Warfarin und Doxycyclin wurde berichtet.
Mechanism:
Tetrazykline können die Wirkung oraler Antikoagulanzien verstärken.
Measures:
Engmaschige Überwachung des INR, insbesondere bei Hinzufügen und nach Absetzen von Doxycylin, und ggf. Dosisreduktion des Antikoagulans. |
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| 6941 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Über einen INR-Anstieg und Blutungsereignisse bei Patienten…
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Level 14 |
Grp1: J01AA02
Grp2: B01AA07
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6941
Relevance:
Level 14
Group 1:
J01AA02
Group 2:
B01AA07
Effect:
Über einen INR-Anstieg und Blutungsereignisse bei Patienten unter Warfarin und Doxycyclin wurde berichtet.
Mechanism:
Tetrazykline können die Wirkung oraler Antikoagulanzien verstärken.
Measures:
Engmaschige Überwachung des INR, insbesondere bei Hinzufügen und nach Absetzen von Doxycylin, und ggf. Dosisreduktion des Antikoagulans. |
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| 6942 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Über einen INR-Anstieg und Blutungsereignisse bei Patienten…
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Level 14 |
Grp1: B01AA07
Grp2: J01AA02
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6942
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AA07
Group 2:
J01AA02
Effect:
Über einen INR-Anstieg und Blutungsereignisse bei Patienten unter Warfarin und Doxycyclin wurde berichtet.
Mechanism:
Tetrazykline können die Wirkung oraler Antikoagulanzien verstärken.
Measures:
Engmaschige Überwachung des INR, insbesondere bei Hinzufügen und nach Absetzen von Doxycylin, und ggf. Dosisreduktion des Antikoagulans. |
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| 6943 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Im Zusammenhang mit Duloxetin wurden Blutungen wie Ekchymos…
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Level 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: B01AA04
|
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Interaction No:
6943
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX21
Group 2:
B01AA04
Effect:
Im Zusammenhang mit Duloxetin wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. In Kombination mit Antikoagulantien ist daher Vorsicht geboten.
Mechanism:
Bei gleichzeitiger Gabe von Duloxetin und Warfarin wurden erhöhte Gerinnungswerte (INR) berichtet. Bei gesunden Freiwilligen führte jedoch die gleichzeitige Gabe von Duloxetin und Warfarin im Rahmen einer klinischen pharmakologischen Studie unter Steady-state-Bedingungen nicht zu einer klinisch sig…
Measures:
Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, GI-Blutung), sicherheitshalber ebenfalls INR kontrollieren. |
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| 6944 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Im Zusammenhang mit Duloxetin wurden Blutungen wie Ekchymos…
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Level 14 |
Grp1: B01AA04
Grp2: N06AX21
|
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Interaction No:
6944
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AA04
Group 2:
N06AX21
Effect:
Im Zusammenhang mit Duloxetin wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. In Kombination mit Antikoagulantien ist daher Vorsicht geboten.
Mechanism:
Bei gleichzeitiger Gabe von Duloxetin und Warfarin wurden erhöhte Gerinnungswerte (INR) berichtet. Bei gesunden Freiwilligen führte jedoch die gleichzeitige Gabe von Duloxetin und Warfarin im Rahmen einer klinischen pharmakologischen Studie unter Steady-state-Bedingungen nicht zu einer klinisch sig…
Measures:
Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, GI-Blutung), sicherheitshalber ebenfalls INR kontrollieren. |
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| 6902 |
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
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Level 14 |
Grp1: C09DX03
Grp2: B01AC04
|
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Interaction No:
6902
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09DX03
Group 2:
B01AC04
Effect:
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…
Mechanism:
Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.
Measures:
Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen. |
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| 6917 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Das Risiko für Blutungen kann erhöht sein.
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Level 14 |
Grp1: B01AC11
Grp2: B01AA04
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6917
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AC11
Group 2:
B01AA04
Effect:
Das Risiko für Blutungen kann erhöht sein.
Mechanism:
Da Iloprost die Thrombozytenfunktion hemmt kann die Anwendung zusammen mit Antikoagulantien vom Cumarin-Typ das Blutungsrisiko erhöhen.
Measures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich verstärkter Blutungszeichen monitorisieren. |
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| 6945 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Im Zusammenhang mit Duloxetin wurden Blutungen wie Ekchymos…
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Level 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: B01AA07
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Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Interaction No:
6945
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX21
Group 2:
B01AA07
Effect:
Im Zusammenhang mit Duloxetin wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. In Kombination mit Antikoagulantien ist daher Vorsicht geboten.
Mechanism:
Bei gleichzeitiger Gabe von Duloxetin und Warfarin wurden erhöhte Gerinnungswerte (INR) berichtet. Bei gesunden Freiwilligen führte jedoch die gleichzeitige Gabe von Duloxetin und Warfarin im Rahmen einer klinischen pharmakologischen Studie unter Steady-state-Bedingungen nicht zu einer klinisch sig…
Measures:
Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, GI-Blutung), sicherheitshalber ebenfalls INR kontrollieren. |
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| 6946 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Im Zusammenhang mit Duloxetin wurden Blutungen wie Ekchymos…
|
Level 14 |
Grp1: B01AA07
Grp2: N06AX21
|
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Interaction No:
6946
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AA07
Group 2:
N06AX21
Effect:
Im Zusammenhang mit Duloxetin wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. In Kombination mit Antikoagulantien ist daher Vorsicht geboten.
Mechanism:
Bei gleichzeitiger Gabe von Duloxetin und Warfarin wurden erhöhte Gerinnungswerte (INR) berichtet. Bei gesunden Freiwilligen führte jedoch die gleichzeitige Gabe von Duloxetin und Warfarin im Rahmen einer klinischen pharmakologischen Studie unter Steady-state-Bedingungen nicht zu einer klinisch sig…
Measures:
Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, GI-Blutung), sicherheitshalber ebenfalls INR kontrollieren. |
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| 6953 |
Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr
Bei Gabe von 120mg Verapamil 1h vor Einnahme von Dabigatran…
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Level 14 |
Grp1: C09BB10
Grp2: B01AE07
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Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr
Interaction No:
6953
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09BB10
Group 2:
B01AE07
Effect:
Bei Gabe von 120mg Verapamil 1h vor Einnahme von Dabigatran wurde eine Erhöhung der AUC von Dabigatran von 143% und die Erhöhung der maximalen Plasmakonzentration von 179% beobachtet. Bei Gabe von 240mg retardiertem Verapamil 1h vor Dabigatran-Einnahme wurde eine Zunahme der AUC bzw. Cmax um 71% bz…
Mechanism:
Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Verapamil wird P-gp gehemmt, wodurch es zu deutlich erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.
Measures:
Eine Dosisanpassung ist gemäss Fachinformation nicht nötig. Dabigatran sollte zur Vermeidung der Interaktion 2 Stunden vor Verapamil gegeben werden. Darunter stieg die Cmax um weniger als 20% an. Vermehrte Aufmerksamkeit sollte auf Anzeichen von Blutungen gerichtet werden. Eine Überwachung der Geri… |
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| 6954 |
Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr
Bei Gabe von 120mg Verapamil 1h vor Einnahme von Dabigatran…
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Level 14 |
Grp1: C08DA01
Grp2: B01AE07
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Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr
Interaction No:
6954
Relevance:
Level 14
Group 1:
C08DA01
Group 2:
B01AE07
Effect:
Bei Gabe von 120mg Verapamil 1h vor Einnahme von Dabigatran wurde eine Erhöhung der AUC von Dabigatran von 143% und die Erhöhung der maximalen Plasmakonzentration von 179% beobachtet. Bei Gabe von 240mg retardiertem Verapamil 1h vor Dabigatran-Einnahme wurde eine Zunahme der AUC bzw. Cmax um 71% bz…
Mechanism:
Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Verapamil wird P-gp gehemmt, wodurch es zu deutlich erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.
Measures:
Eine Dosisanpassung ist gemäss Fachinformation nicht nötig. Dabigatran sollte zur Vermeidung der Interaktion 2 Stunden vor Verapamil gegeben werden. Darunter stieg die Cmax um weniger als 20% an. Vermehrte Aufmerksamkeit sollte auf Anzeichen von Blutungen gerichtet werden. Eine Überwachung der Geri… |
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| 7148 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
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Level 14 |
Grp1: J01MA01
Grp2: R03DA04
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7148
Relevance:
Level 14
Group 1:
J01MA01
Group 2:
R03DA04
Effect:
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Ofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.
Mechanism:
Ofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.
Measures:
Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität. |
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| 7149 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
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Level 14 |
Grp1: R03DA04
Grp2: J01MA01
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7149
Relevance:
Level 14
Group 1:
R03DA04
Group 2:
J01MA01
Effect:
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Ofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.
Mechanism:
Ofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.
Measures:
Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität. |
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| 7150 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
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Level 14 |
Grp1: J01MA12
Grp2: R03DA04
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7150
Relevance:
Level 14
Group 1:
J01MA12
Group 2:
R03DA04
Effect:
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Levofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.
Mechanism:
Levofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.
Measures:
Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität. |
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| 7151 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
|
Level 14 |
Grp1: R03DA04
Grp2: J01MA12
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7151
Relevance:
Level 14
Group 1:
R03DA04
Group 2:
J01MA12
Effect:
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Levofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.
Mechanism:
Levofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.
Measures:
Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität. |
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| 7152 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Durch den induzierten Metabolismus von Phenytoin kann es zu…
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Level 14 |
Grp1: B03BB01
Grp2: N03AB02
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7152
Relevance:
Level 14
Group 1:
B03BB01
Group 2:
N03AB02
Effect:
Durch den induzierten Metabolismus von Phenytoin kann es zu verminderten Phenytoinspiegeln kommen. Die Krampfschwelle kann erniedrigt sein.
Mechanism:
Folsäure kann den hepatischen Metabolismus von Phenytoin induzieren.
Measures:
Phenytoinspiegel bei Beginn einer Folsäuretherapie engmaschig monitorisieren. |
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| 7189 |
Erhöhte Quinidinkonzentrationen
Die AUC von Quinidin ist um 14% erhöht. Durch die erhöhten …
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Level 14 |
Grp1: A02BA01
Grp2: C01BA01
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Erhöhte Quinidinkonzentrationen
Interaction No:
7189
Relevance:
Level 14
Group 1:
A02BA01
Group 2:
C01BA01
Effect:
Die AUC von Quinidin ist um 14% erhöht. Durch die erhöhten Quinidinspiegel kann es zu einem erhöhten Risiko für eine Quinidintoxizität kommen und es wurden vermehrt Arrhythmien beobachtet. Mögliche Symptome sind Tinnitus, vernebelte Sicht, Kopfschmerzen, Nausea, Delirium.
Mechanism:
Cimetidin hemmt den hepatischen Metabolismus von Quinidin.
Measures:
Patient klinisch auf Quinidintoxizität monitorisieren. Bei Bedarf Dosis anpassen. |
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| 7241 |
Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium …
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Level 14 |
Grp1: C01AA05
Grp2: C09BA07
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Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
Interaction No:
7241
Relevance:
Level 14
Group 1:
C01AA05
Group 2:
C09BA07
Effect:
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.
Mechanism:
Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von ACE-Hemmern abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin…
Measures:
Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig. |
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| 7242 |
Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium …
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Level 14 |
Grp1: C09BA08
Grp2: C01AA05
|
Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
Interaction No:
7242
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09BA08
Group 2:
C01AA05
Effect:
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.
Mechanism:
Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von ACE-Hemmern abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin…
Measures:
Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig. |
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| 7243 |
Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium …
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Level 14 |
Grp1: C01AA05
Grp2: C09BA08
|
Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
Interaction No:
7243
Relevance:
Level 14
Group 1:
C01AA05
Group 2:
C09BA08
Effect:
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.
Mechanism:
Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von ACE-Hemmern abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin…
Measures:
Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig. |
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| 7244 |
Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium …
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Level 14 |
Grp1: C09BA09
Grp2: C01AA05
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Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
Interaction No:
7244
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09BA09
Group 2:
C01AA05
Effect:
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.
Mechanism:
Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von ACE-Hemmern abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin…
Measures:
Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig. |
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| 7245 |
Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium …
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Level 14 |
Grp1: C01AA05
Grp2: C09BA09
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Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
Interaction No:
7245
Relevance:
Level 14
Group 1:
C01AA05
Group 2:
C09BA09
Effect:
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.
Mechanism:
Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von ACE-Hemmern abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin…
Measures:
Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig. |
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