Drug Interactions

Database of medication interactions

Interactions (15,920)

Number Title Level Groups
6882
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magen…
Level 14
Grp1: H02AB06
Grp2: M01AB55

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6882
Relevance: Level 14
Group 1: H02AB06
Group 2: M01AB55
Effect:

Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. Das Risiko wird hier aber durch das enthaltene Misoprostol reduziert.

Mechanism:

Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.

Measures:

Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon)  verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei l…

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6883
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magen…
Level 14
Grp1: M01AB55
Grp2: H02AB07

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6883
Relevance: Level 14
Group 1: M01AB55
Group 2: H02AB07
Effect:

Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. Das Risiko wird hier aber durch das enthaltene Misoprostol reduziert.

Mechanism:

Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.

Measures:

Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon)  verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei l…

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6884
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magen…
Level 14
Grp1: H02AB07
Grp2: M01AB55

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6884
Relevance: Level 14
Group 1: H02AB07
Group 2: M01AB55
Effect:

Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. Das Risiko wird hier aber durch das enthaltene Misoprostol reduziert.

Mechanism:

Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.

Measures:

Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon)  verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei l…

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6885
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magen…
Level 14
Grp1: M01AB55
Grp2: H02AB09

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6885
Relevance: Level 14
Group 1: M01AB55
Group 2: H02AB09
Effect:

Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. Das Risiko wird hier aber durch das enthaltene Misoprostol reduziert.

Mechanism:

Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.

Measures:

Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon)  verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei l…

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6886
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magen…
Level 14
Grp1: H02AB09
Grp2: M01AB55

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6886
Relevance: Level 14
Group 1: H02AB09
Group 2: M01AB55
Effect:

Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. Das Risiko wird hier aber durch das enthaltene Misoprostol reduziert.

Mechanism:

Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.

Measures:

Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon)  verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei l…

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6887
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magen…
Level 14
Grp1: M01AB55
Grp2: H02AB08

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6887
Relevance: Level 14
Group 1: M01AB55
Group 2: H02AB08
Effect:

Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. Das Risiko wird hier aber durch das enthaltene Misoprostol reduziert.

Mechanism:

Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.

Measures:

Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon)  verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei l…

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6888
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magen…
Level 14
Grp1: H02AB08
Grp2: M01AB55

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6888
Relevance: Level 14
Group 1: H02AB08
Group 2: M01AB55
Effect:

Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. Das Risiko wird hier aber durch das enthaltene Misoprostol reduziert.

Mechanism:

Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.

Measures:

Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon)  verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei l…

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6889
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und ku…
Level 14
Grp1: N02BE01
Grp2: B01AA04

INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung

Interaction No: 6889
Relevance: Level 14
Group 1: N02BE01
Group 2: B01AA04
Effect:

Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (> 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem …

Mechanism:

Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren.

Measures:

Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosie…

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6890
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und ku…
Level 14
Grp1: N02BE01
Grp2: B01AA07

INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung

Interaction No: 6890
Relevance: Level 14
Group 1: N02BE01
Group 2: B01AA07
Effect:

Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (> 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem …

Mechanism:

Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren.

Measures:

Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosie…

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6891
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und ku…
Level 14
Grp1: N02BE51
Grp2: B01AA04

INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung

Interaction No: 6891
Relevance: Level 14
Group 1: N02BE51
Group 2: B01AA04
Effect:

Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (> 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem …

Mechanism:

Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren.

Measures:

Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosie…

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6892
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und ku…
Level 14
Grp1: N02BE51
Grp2: B01AA07

INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung

Interaction No: 6892
Relevance: Level 14
Group 1: N02BE51
Group 2: B01AA07
Effect:

Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (> 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem …

Mechanism:

Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren.

Measures:

Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosie…

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6893
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und ku…
Level 14
Grp1: N02AA59
Grp2: B01AA04

INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung

Interaction No: 6893
Relevance: Level 14
Group 1: N02AA59
Group 2: B01AA04
Effect:

Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (> 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem …

Mechanism:

Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren.

Measures:

Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosie…

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6894
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und ku…
Level 14
Grp1: N02AA59
Grp2: B01AA07

INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung

Interaction No: 6894
Relevance: Level 14
Group 1: N02AA59
Group 2: B01AA07
Effect:

Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (> 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem …

Mechanism:

Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren.

Measures:

Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosie…

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6895
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und ku…
Level 14
Grp1: N02AX52
Grp2: B01AA04

INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung

Interaction No: 6895
Relevance: Level 14
Group 1: N02AX52
Group 2: B01AA04
Effect:

Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (> 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem …

Mechanism:

Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren.

Measures:

Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosie…

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6896
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und ku…
Level 14
Grp1: N02AX52
Grp2: B01AA07

INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung

Interaction No: 6896
Relevance: Level 14
Group 1: N02AX52
Group 2: B01AA07
Effect:

Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (> 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem …

Mechanism:

Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren.

Measures:

Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosie…

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6897
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
Level 14
Grp1: C08CA01
Grp2: B01AC04

Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt

Interaction No: 6897
Relevance: Level 14
Group 1: C08CA01
Group 2: B01AC04
Effect:

Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…

Mechanism:

Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.

Measures:

Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.

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6898
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
Level 14
Grp1: C09XA53
Grp2: B01AC04

Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt

Interaction No: 6898
Relevance: Level 14
Group 1: C09XA53
Group 2: B01AC04
Effect:

Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…

Mechanism:

Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.

Measures:

Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.

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6899
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
Level 14
Grp1: C09XA54
Grp2: B01AC04

Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt

Interaction No: 6899
Relevance: Level 14
Group 1: C09XA54
Group 2: B01AC04
Effect:

Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…

Mechanism:

Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.

Measures:

Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.

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6900
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
Level 14
Grp1: C10BX03
Grp2: B01AC04

Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt

Interaction No: 6900
Relevance: Level 14
Group 1: C10BX03
Group 2: B01AC04
Effect:

Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…

Mechanism:

Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.

Measures:

Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.

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6901
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
Level 14
Grp1: C09DB02
Grp2: B01AC04

Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt

Interaction No: 6901
Relevance: Level 14
Group 1: C09DB02
Group 2: B01AC04
Effect:

Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…

Mechanism:

Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.

Measures:

Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.

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6903
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
Level 14
Grp1: C09BB04
Grp2: B01AC04

Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt

Interaction No: 6903
Relevance: Level 14
Group 1: C09BB04
Group 2: B01AC04
Effect:

Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…

Mechanism:

Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.

Measures:

Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.

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6904
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
Level 14
Grp1: C09BX01
Grp2: B01AC04

Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt

Interaction No: 6904
Relevance: Level 14
Group 1: C09BX01
Group 2: B01AC04
Effect:

Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…

Mechanism:

Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.

Measures:

Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.

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6905
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
Level 14
Grp1: C09DB04
Grp2: B01AC04

Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt

Interaction No: 6905
Relevance: Level 14
Group 1: C09DB04
Group 2: B01AC04
Effect:

Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…

Mechanism:

Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.

Measures:

Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.

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6906
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
Level 14
Grp1: C09DB01
Grp2: B01AC04

Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt

Interaction No: 6906
Relevance: Level 14
Group 1: C09DB01
Group 2: B01AC04
Effect:

Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…

Mechanism:

Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.

Measures:

Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.

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6907
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
Level 14
Grp1: C09DX01
Grp2: B01AC04

Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt

Interaction No: 6907
Relevance: Level 14
Group 1: C09DX01
Group 2: B01AC04
Effect:

Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…

Mechanism:

Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.

Measures:

Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.

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Showing 12101 to 12125 of 15920 results
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