Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 12948 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB10
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12948
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AB10
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12949 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX16
Grp2: N06AB04
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12949
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX16
Gruppe 2:
N06AB04
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…
Mechanismus:
Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 12950 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB04
Grp2: N06AX16
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12950
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB04
Gruppe 2:
N06AX16
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…
Mechanismus:
Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 12951 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX16
Grp2: N06AB10
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12951
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX16
Gruppe 2:
N06AB10
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…
Mechanismus:
Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 12952 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB10
Grp2: N06AX16
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12952
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB10
Gruppe 2:
N06AX16
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…
Mechanismus:
Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 12953 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX16
Grp2: N06AB06
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12953
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX16
Gruppe 2:
N06AB06
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…
Mechanismus:
Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 12954 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB06
Grp2: N06AX16
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12954
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB06
Gruppe 2:
N06AX16
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…
Mechanismus:
Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 12955 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX05
Grp2: N06AB04
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12955
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX05
Gruppe 2:
N06AB04
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu. Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwanku…
Mechanismus:
Sowohl Trazodon als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 12956 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB04
Grp2: N06AX05
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12956
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB04
Gruppe 2:
N06AX05
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu. Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwanku…
Mechanismus:
Sowohl Trazodon als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 12957 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX05
Grp2: N06AB10
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12957
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX05
Gruppe 2:
N06AB10
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu. Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwanku…
Mechanismus:
Sowohl Trazodon als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 12958 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB10
Grp2: N06AX05
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12958
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB10
Gruppe 2:
N06AX05
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu. Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwanku…
Mechanismus:
Sowohl Trazodon als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 12959 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX05
Grp2: N06AB06
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12959
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX05
Gruppe 2:
N06AB06
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu. Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwanku…
Mechanismus:
Sowohl Trazodon als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 12961 |
Additive serotonerge Effekte
Die Anwendung von Paroxetin mit einem MAO-Hemmer ist gemäss…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BD02
Grp2: N06AB05
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Additive serotonerge Effekte
Interaktion Nr.:
12961
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BD02
Gruppe 2:
N06AB05
Wirkung:
Die Anwendung von Paroxetin mit einem MAO-Hemmer ist gemäss Fachinformation kontraindiziert, der Hersteller von Rasagilin (Azilect®) rät hingegen zur Vorsicht bei der Anwendung mit Antidepressiva, einschliesslich Paroxetin. Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Patienten gleichze…
Mechanismus:
Paroxetin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.
Massnahmen:
Bei gleichzeitiger Gabe von Paroxetin und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden. Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. |
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| 12962 |
Additive serotonerge Effekte
Die Anwendung von Paroxetin mit einem MAO-Hemmer ist gemäss…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB05
Grp2: N04BD02
|
Additive serotonerge Effekte
Interaktion Nr.:
12962
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB05
Gruppe 2:
N04BD02
Wirkung:
Die Anwendung von Paroxetin mit einem MAO-Hemmer ist gemäss Fachinformation kontraindiziert, der Hersteller von Rasagilin (Azilect®) rät hingegen zur Vorsicht bei der Anwendung mit Antidepressiva, einschliesslich Paroxetin. Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Patienten gleichze…
Mechanismus:
Paroxetin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.
Massnahmen:
Bei gleichzeitiger Gabe von Paroxetin und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden. Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. |
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| 12963 |
Additive serotonerge Effekte
Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Pa…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB04
Grp2: N04BD02
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Additive serotonerge Effekte
Interaktion Nr.:
12963
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB04
Gruppe 2:
N04BD02
Wirkung:
Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Patienten gleichzeitig Rasagilin und SSRI/SNRI erhielten, traten keine Fälle eines Serotonin-Syndroms auf. Citalopram wurde in Dosen von ≤20 mg/Tag eingesetzt. Im Rahmen der Postmarketingüberwachung wurden jedoch Fälle von Serotoninsyndrom un…
Mechanismus:
Citalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.
Massnahmen:
Bei gleichzeitiger Gabe von Citaolpram und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden. Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. |
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| 12964 |
Additive serotonerge Effekte
Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Pa…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BD02
Grp2: N06AB04
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Additive serotonerge Effekte
Interaktion Nr.:
12964
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BD02
Gruppe 2:
N06AB04
Wirkung:
Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Patienten gleichzeitig Rasagilin und SSRI/SNRI erhielten, traten keine Fälle eines Serotonin-Syndroms auf. Citalopram wurde in Dosen von ≤20 mg/Tag eingesetzt. Im Rahmen der Postmarketingüberwachung wurden jedoch Fälle von Serotoninsyndrom un…
Mechanismus:
Citalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.
Massnahmen:
Bei gleichzeitiger Gabe von Citaolpram und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden. Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. |
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| 12943 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB06
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12943
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB06
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12965 |
Additive serotonerge Effekte
Eine Studie an 12 gesunden Probanden suggeriert eine gute V…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB10
Grp2: N04BD02
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Additive serotonerge Effekte
Interaktion Nr.:
12965
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB10
Gruppe 2:
N04BD02
Wirkung:
Eine Studie an 12 gesunden Probanden suggeriert eine gute Verträglichkeit von Escitalopram und Rasagilin bei gleichzeitiger Verabreichung. Es traten keine Hinweise auf eine Hyperexcitation des ZNS oder Veränderungen der Vitalzeichen der Probanden auf. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es aber p…
Mechanismus:
Escitalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich. Ausserdem kam es unter gleichzeitiger Escitalopram-Gabe zu …
Massnahmen:
Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Möglichst niedrige Dosierungen beider Substanzen anwenden. |
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| 12966 |
Additive serotonerge Effekte
Eine Studie an 12 gesunden Probanden suggeriert eine gute V…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BD02
Grp2: N06AB10
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Additive serotonerge Effekte
Interaktion Nr.:
12966
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BD02
Gruppe 2:
N06AB10
Wirkung:
Eine Studie an 12 gesunden Probanden suggeriert eine gute Verträglichkeit von Escitalopram und Rasagilin bei gleichzeitiger Verabreichung. Es traten keine Hinweise auf eine Hyperexcitation des ZNS oder Veränderungen der Vitalzeichen der Probanden auf. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es aber p…
Mechanismus:
Escitalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich. Ausserdem kam es unter gleichzeitiger Escitalopram-Gabe zu …
Massnahmen:
Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Möglichst niedrige Dosierungen beider Substanzen anwenden. |
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| 12967 |
Additive serotonerge Effekte
Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Sc…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB06
Grp2: N04BD02
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Additive serotonerge Effekte
Interaktion Nr.:
12967
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB06
Gruppe 2:
N04BD02
Wirkung:
Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Schweizer Fachinformation (Zoloft®) kontraindiziert, der Hersteller von Rasagilin (Azilect®) rät hingegen zur Vorsicht bei der Anwendung mit Antidepressiva, einschliesslich Sertralin. Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 P…
Mechanismus:
Sertralin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.
Massnahmen:
Bei gleichzeitiger Gabe von Sertralin und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden (nicht mehr als 50 mg/d Sertralin). Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Die Kombination mit weiteren Medikamenten mit se… |
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| 12968 |
Additive serotonerge Effekte
Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Sc…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BD02
Grp2: N06AB06
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Additive serotonerge Effekte
Interaktion Nr.:
12968
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BD02
Gruppe 2:
N06AB06
Wirkung:
Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Schweizer Fachinformation (Zoloft®) kontraindiziert, der Hersteller von Rasagilin (Azilect®) rät hingegen zur Vorsicht bei der Anwendung mit Antidepressiva, einschliesslich Sertralin. Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 P…
Mechanismus:
Sertralin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.
Massnahmen:
Bei gleichzeitiger Gabe von Sertralin und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden (nicht mehr als 50 mg/d Sertralin). Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Die Kombination mit weiteren Medikamenten mit se… |
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| 13068 |
Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von Lithium und Venlafaxin i…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX16
Grp2: N05AN01
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
13068
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX16
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Unter gleichzeitiger Anwendung von Lithium und Venlafaxin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und…
Mechanismus:
Sowohl Lithium als auch Venlafaxin beeinflussen die serotonerge Neurotransmitterübertragung (Hemmung der Wiederaufnahme bzw. gesteigerte Serotoninfreisetzung). Dadurch können additive serotonerge Effekte auftreten. Beide Arzneistoffe wurden mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung geb…
Massnahmen:
Patienten sind sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität und QT-Zeit-Verlängerung zu überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 13069 |
Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von Lithium und Venlafaxin i…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AX16
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
13069
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AX16
Wirkung:
Unter gleichzeitiger Anwendung von Lithium und Venlafaxin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und…
Mechanismus:
Sowohl Lithium als auch Venlafaxin beeinflussen die serotonerge Neurotransmitterübertragung (Hemmung der Wiederaufnahme bzw. gesteigerte Serotoninfreisetzung). Dadurch können additive serotonerge Effekte auftreten. Beide Arzneistoffe wurden mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung geb…
Massnahmen:
Patienten sind sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität und QT-Zeit-Verlängerung zu überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 13070 |
Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin …
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX02
Grp2: N06AX16
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
13070
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX02
Gruppe 2:
N06AX16
Wirkung:
Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien un…
Mechanismus:
Tramadol ist ein Opioid-Analgetikum, welches zusätzlich die neuronalen Wiederaufnahme von Noradrenalin hemmt und gleichzeitig die Freisetzung von Serotonin verstärkt. In Kombination mit Venlafaxin, einem starken Inhibitor der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin. Es kann zu additiven Effek…
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13071 |
Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin …
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX16
Grp2: N02AX02
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
13071
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX16
Gruppe 2:
N02AX02
Wirkung:
Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien un…
Mechanismus:
Tramadol ist ein Opioid-Analgetikum, welches zusätzlich die neuronalen Wiederaufnahme von Noradrenalin hemmt und gleichzeitig die Freisetzung von Serotonin verstärkt. In Kombination mit Venlafaxin, einem starken Inhibitor der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin. Es kann zu additiven Effek…
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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